Der Geist wird still…

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Die zweite Heimat

Wenn ich vom alltäglichen Stress, der hektischen Gesellschaft unserer jetzigen Zeit entrinnen möchte, gelingt mir dies am besten in der Natur. Eine Zeit lang nahm ich an, dass mir dies am besten im tiefen Wald gelingt. Abseits von jeglicher Ablenkung und nur umgeben von den Geräuschen der Natur. Dem knacken der Äste, wenn sie sich im Wind bewegten, dem rascheln des Laubs und dem Klang der Bäume, wenn sie sich im Wind biegen.

Als ich das erste mal abends am Meer stand, die Augen schloss und mich auf die Geräusche des Meeres konzentrierte, hatte ich eine zweite Heimat gefunden. So schnell wie es das Meer schaffte meinen Geist still werden zu lassen, vollbrachte dies kein Besuch im tiefen Wald.